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Die Kritikmaximierer sind doch aber PUNKS!

Da mir aus äußerst ZUVERLÄSSIGER Quelle zugetragen wurde, dass es sich bei den „Kritikmaximierern“ aus Hamburg nicht etwa – wie von mir und einigen anderen allzu vorschnellen Kritikern angenommen wurde – um Antideutsche, sondern um PUNKS* (!) handelt, möchte ich mich auf diesem Wege natürlich bei den „Kritikmaximierern“ entschuldigen.

Denn das ändert freilich einiges…

Dieses wunderschöne Video sei Euch hiermit gewidmet (ich hoffe natürlich inständig, Ihr nehmt meine Entschuldigung an!)

* ja, schon richtig gelesen: PUNKS; kein Zusatz – einfach nur „PUNKS“. (Was auch immer dieser ominöse Informant** damit gemeint haben könnte – das Video soll mein kleiner Beitrag zur „Wahrheitsfindung“ sein…)

**enger „Vertrauter“ der Kritikmaximierer-Szene und „Möchtegern-Anarchist“ (kandidiert für die POP/APPD Hamburg, wäre aber nach eigenen Angaben auch zur CDU gegegangen, hätte die ihn „genommen“), der sich aber nicht so ganz von seiner Mao-Bibel trennen kann und einen unbändigen Haß auf „Palästinenserversteher“ und ungewaschene Antiimps hegt. Bevorzugte Bettlektüre: neben der Mao-Bibel auch mal die Jungle World und die Konkret. Sein größter Kindheitswunsch war es schon immer einmal, ein großer, berühmter Künstler zu werden – oder ein Punk. Da es mit dem Berühmtsein noch nicht so ganz geklappt hat, bemüht er sich jetzt verzweifelt um Anschluss an die Punk-Szene. Mit seiner Freundschaft zur Kritikmaximierung hat er jetzt offenbar die ersten Schritte in die „richtige“, äh… rechte Richtung unternommen.

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